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Preistabelle

Preisentwicklung gestern und heute

Postleitzahl Ort Preis gestern Preis heute
Alle Preise sind 100-Liter Bruttopreise für Heizöl Standard schwefelarm bei einer Abnahme von 3000 Liter.
33415 Gütersloh 55,81 € 55,83 €
10115 Berlin 57,42 € 56,93 €
33611 Bielefeld 56,17 € 55,67 €
80331 München 58,21 € 56,11 €
38855 Harz 56,35 € 56,39 €
23552 Lübeck 56,04 € 54,70 €
40210 Düsseldorf 56,44 € 53,34 €
34117 Kassel 57,62 € 56,80 €
48143 Münster 56,88 € 56,41 €
30159 Hannover 56,04 € 54,67 €
01067 Dresden 57,01 € 55,75 €
17489 Greifswald 58,85 € 56,22 €
20146 Hamburg 55,24 € 54,07 €
04103 Leipzig 57,07 € 55,57 €
06217 Saalekreis 57,07 € 55,57 €

Hier finden Sie die Heizöl-Charts.
Ölpreis - aktuelle News

Nachrichten

Heizölpreise: Leichte Entspannung nach dem Aufstieg

Internationaler Markt



Die Preisrallye ist zunächst ausgebremst. Das bestätigte sich gestern im Tagesverlauf. Nachdem die Notierungen an den Ölbörsen am Vormittag leicht anstiegen, verloren sie ab Mittag und blieben danach auf niedrigerem Niveau. Ausgelöst hatte den steilen Anstieg das OPEC-Abkommen zur Produktionskürzung. In dessen Sog ist ein Preis aufgebaut worden, der sich allein an einer Erwartung orientiert. Sie heißt: Weniger Rohöl ist auf dem Markt, Angebot und Nachfrage gleichen sich an. Der aktuellen Realität entspricht das nicht. Das wissen die Börsianer und nach der ersten euphorischen Welle gewinnen die offenen Fragen wieder an Bedeutung. Sie ranken sich alle darum, ob die OPEC-Maßnahme sich umsetzen lässt und tatsächlich wirken kann. Die Zweifel sind nach wie vor groß, auch wenn die OPEC mit ihrer Entscheidung erst einmal punkten konnte.

Die EIA (Energy Information Administration) macht in ihrem gestern veröffentlichten Monatsreport deutlich, dass sie nur einen geringen Einfluss der Maßnahme auf die tatsächliche Produktionsmenge des Kartells sieht. Darüber hinaus wurden die Zahlen zur erwarteten Überversorgung auf dem Rohölmarkt im neuen Bericht nach unten korrigiert. Laut EIA wird diese für 2016 bei 0,71 Millionen Barrel täglich (vorher: 0,76 Millionen) gesehen und für 2017 bei 0,43 Millionen Barrel täglich (vorher: 0,51 Millionen) erwartet.

Neue Meldungen und einen Einfluss auf die Bewegung der Ölfutures wird das Treffen der Nicht-OPEC-Länder bringen. Es findet am kommenden Wochenende statt. Hier entscheidet sich, ob die Produzenten außerhalb der OPEC sich an einer Produktionskürzung beteiligen und in welchem Umfang.

Die US-Rohölbestände sind in der vergangenen Berichtswoche gesunken. Das teilte das American Petroleum Institute (API) gestern Abend mit. Diese preisstützende Nachricht, die allerdings nicht überraschte, entfaltete keine spürbare Wirkung an den Ölbörsen. Heute stehen die Zahlen des Department of Energy (DOE) an.

Die Rohölpreise starten heute Morgen auf niedrigerem Niveau. Sie sind leicht volatil. Das Barrel West Texas Intermediate (WTI) kostet zurzeit 50,74 Dollar Tendenz: fallend. Die Nordseesorte Brent steht bei 53,83 US-Dollar Tendenz: fallend das Barrel. Eine Tonne Gasöl wird zu 469,75 Dollar Tendenz: fallend gehandelt. Der US-Dollar ist heute Morgen für 0,9331 Euro Tendenz: steigend zu haben. Damit kostet der Euro 1,0717 Dollar Tendenz: fallend. Die Pfeile zeigen die Veränderung der Preise im Vergleich zum Vortag an.


Nationaler Markt



Im Binnenland bewegen sich die Heizölpreise heute Morgen noch uneinheitlich. Im Tagesverlauf wird ein leichter Preisrückgang erwartet. Die aktuelle Heizölpreis-Tendenz zeigt, dass die Preiskurve ihre Richtung seit gestern geändert hat. Für wie lange, das bleibt offen.

Die Kaufbereitschaft steht heute früh noch auf mittlerem Niveau. Heizölkunden warten ab, ob es beim Preis noch Spielraum nach unten gibt. Nachdem der steile Preisaufschwung gestoppt ist, hat sich der Glaube an sinkende Preise wieder deutlich erhöht. Beides wird angezeigt durch unser Schwarm-O-Meter für Heizöl und in unserer Lesereinschätzung.

Unsere Charts zeigen für die nahe und darauf folgende Zukunft einen Aufwärtstrend bei der Heizölpreisentwicklung an. Allein für die ganz langen Zeiträume bleiben die Abwärtstrends noch bestehen.

Der Rat an alle Unentschlossenen lautet: Wenn Ihr Tank demnächst eine Füllung verlangt, sollten Sie heute kaufen. Wenn Sie genügend Heizöl im Tank haben und gerne spekulieren, dann können Sie auch auf bessere Preise setzen. Es ist möglich, dass die sich zurzeit entwickelnde Blase platzt und die Preise sinken. Ob das jedoch tatsächlich passiert und wann das sein wird, kann derzeit niemand voraussagen.

Um gute Kaufzeitpunkte optimal nutzen zu können, sollten Sie genau wissen, wie viel Platz in Ihrem Tank ist. Unser e-Peilstab hilft Ihnen dabei. Mit ihm messen Sie den Füllstand Ihres Heizöltanks jederzeit einfach per Knopfdruck.

Im Übrigen sind wir der Meinung, dass wir alle verbrauchsreduzierende Maßnahmen und Verhaltensweisen entwickeln müssen, um zukunftsfähig zu sein.

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