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Preistabelle

Preisentwicklung gestern und heute

Postleitzahl Ort Preis gestern Preis heute
Alle Preise sind 100-Liter Bruttopreise für Heizöl Standard schwefelarm bei einer Abnahme von 3000 Liter.
33415 Gütersloh 55,39 € 56,53 €
10115 Berlin 55,57 € 55,56 €
33611 Bielefeld 56,17 € 55,91 €
80331 München 56,60 € 55,91 €
38855 Harz 55,34 € 55,66 €
23552 Lübeck 55,34 € 54,55 €
40210 Düsseldorf 55,43 € 53,51 €
34117 Kassel 56,49 € 56,57 €
48143 Münster 56,07 € 55,42 €
30159 Hannover 55,67 € 54,67 €
01067 Dresden 56,64 € 56,64 €
17489 Greifswald 57,95 € 57,62 €
20146 Hamburg 54,94 € 54,29 €
04103 Leipzig 57,48 € 55,34 €
06217 Saalekreis 57,48 € 55,93 €

Hier finden Sie die Heizöl-Charts.
Ölpreis - aktuelle News

Nachrichten

Heizölpreise: Warten auf neue Impulse

Internationaler Markt



Aktuell wird der Ölmarkt aus verschiedenen Richtungen mit preisstützenden Meldungen versorgt. Von Seiten der USA gibt es Positives zur Wiederinbetriebnahme der Raffinerien zu vermelden. Die Ölversorgung innerhalb der USA nimmt nach den verheerenden Sturmschäden der Hurrikane Harvey und Irma wieder an Fahrt auf. Wie bereits gestern an dieser Stelle erwähnt, wird wieder mehr Rohöl verarbeitet.

Saudi Arabien arbeitet weiterhin intensiv dem weltweiten Überangebot entgegen. Im Juli exportierte der größte Ölproduzent und wichtigstes OPEC-Land (Organisation Ölexportierender Länder) so wenig Rohöl wie schon seit 2014 nicht mehr. Dieser Rückgang ist zum Teil auch saisonal bedingt, da während der Sommermonate der Strom für die Klimaanlagen im eigenen Land mit Öl erzeugt wird und die eigene Nachfrage steigen ließ. Da der Exportrückgang schon im Vorfeld angekündigt wurde, überraschte diese Meldung nicht.

Trotz der genannten preisstützenden Nachrichten reagierten die Ölpreise gestern im Laufe des Nachmittages mit einem deutlichen Rückgang. Diese Bewegung ist auf einen festeren Dollar und technische Kaufsignale zurückzuführen. Nun richtet sich die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer auf die heute und morgen stattfindende Sitzung der US-Notenbank Fed. Spätestens am Mittwoch werden hier Hinweise auf die weitere Geldpolitik erwartet.

Heute Morgen starten die Ölnotierungen nur wenig verändert zu gestern. Das Barrel WTI (West Texas Intermediate) wird aktuell zu 50,20 Dollar Tendenz: steigend gehandelt und das Barrel Brent zu 55,68 Dollar Tendenz: gleichbleibend. Die Tonne Gasöl kostet 531,75 Dollar Tendenz: fallend. Der US-Dollar notiert etwas niedriger auf 0,8332 Euro Tendenz: fallend; damit gewinnt der Euro auf 1,1996 Dollar Tendenz: steigend. Die Pfeile hinter den Zahlen geben die Veränderung zum Handelsauftakt des Vortages an.



Nationaler Markt



Die Heizölpreise geben heute Morgen deutschlandweit leicht nach. Wie man unserer Heizölpreis-Tendenz entnehmen kann, befinden sie sich im oberen Bereich des aufwärtsgerichteten 3-Monats-Trendkanals.

Im Vergleich zur Vorwoche ist das Interesse an Heizöl nach dem Wochenende deutlich angestiegen. Viele der Beobachter, die sich aktuell auch um die Befüllung ihrer Tanks kümmern müssen, schlagen jetzt zu. Die Kaufbereitschaft im Binnenmarkt steht auf zweithöchstem Niveau. Diese Information können Sie unserem Schwarm-O-Meter für Heizöl entnehmen. Es setzt die Anfragen für Heizöl ins Verhältnis zu den tatsächlich aufgegebenen Bestellungen. Nimmt die Anzahl der Bestellungen im Verhältnis zu den Anfragen zu, spricht das für eine hohe Kaufbereitschaft. Unsere Lesereinschätzung steht lediglich auf einem Wert von 66 Prozent für die Erwartung an fallende Heizölpreise. Dieser Wert ist vergleichsweise schwach. Die Aussagen dieser beiden Instrumente können als Kaufempfehlung unserer Kunden gewertet werden.

Der Trendkanal unserer kurzfristigen 3-Monatsansicht in der Heizölpreis-Tendenz zeigt stabil aufwärts. In der 12- Monatsansicht weist er weiterhin abwärts, befindet sich jedoch an der oberen Grenzen des Trendkanals. Auch in den langfristigen (60 und 120 Monate) Ansichten wurde die obere Grenze der abwärts gerichteten Trendkanäle erreicht.

Unser Rat an alle Unentschlossenen lautet: Sollte Ihr Tank eine Füllung verlangen, kaufen Sie jetzt. Vor allem, wenn Sie eine schnelle Belieferung benötigen. Wollen Sie noch etwas spekulieren? Decken Sie sich mit Teilmengen ein! Fallen die Preise, können Sie erneut zuschlagen. Bei einem weiterem Anstieg dagegen haben Sie wieder etwas mehr Spielraum. Wenn Sie hingegen genügend Heizöl im Tank haben und den spekulativen Kick lieben, riskieren Sie es wieder auf bessere Preise zu setzen.


Damit Sie beim Heizölkauf bestmöglich sparen können, sollten Sie genau wissen, wie viel Platz in Ihrem Tank ist. Unser e-Peilstab hilft Ihnen dabei. Mit ihm können Sie Ihren nächsten Heizölkauf noch besser planen.

Im Übrigen sind wir der Meinung, dass wir alle verbrauchsreduzierende Maßnahmen und Verhaltensweisen entwickeln müssen, um zukunftsfähig zu sein.

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