Heizöl bestellen


Heizölpreise vergleichen - jetzt bundesweit nach preiswerten Heizöllieferanten suchen
Firmen finden

Preistabelle

Preisentwicklung gestern und heute

Postleitzahl Ort Preis gestern Preis heute
Alle Preise sind 100-Liter Bruttopreise für Heizöl Standard schwefelarm bei einer Abnahme von 3000 Liter.
33415 Gütersloh 53,91 € 54,62 €
10115 Berlin 53,95 € 54,62 €
33611 Bielefeld 53,91 € 54,38 €
80331 München 56,98 € 56,30 €
38855 Harz 54,54 € 55,14 €
23552 Lübeck 54,45 € 54,36 €
40210 Düsseldorf 54,67 € 52,73 €
34117 Kassel 55,16 € 55,98 €
48143 Münster 56,01 € 55,18 €
30159 Hannover 53,91 € 54,10 €
01067 Dresden 56,67 € 56,57 €
17489 Greifswald 57,02 € 55,06 €
20146 Hamburg 53,66 € 53,54 €
04103 Leipzig 55,78 € 55,34 €
06217 Saalekreis 55,78 € 55,45 €

Hier finden Sie die Heizöl-Charts.
Ölpreis - aktuelle News

Nachrichten

Heizölpreise verabschieden sich vorerst vom Abgang

Internationaler Markt



Die Impulse für den aktuellen Preisanstieg bei den Öl-Futures geben die DOE-Bestandsdaten aus den USA, die unterm Strich preistreibend gewertet wurden, sowie Produktionsausfälle in Libyen, wo Milizen zwei Ölfelder unter ihre Kontrolle brachten.

Nachdem das Department of Energy (DOE) seine Zahlen zu den Ölbeständen gestern Nachmittag veröffentlicht hatte, stiegen die Preise für die US-Rohölsorte West Texas Intermediate (WTI) und die Nordseesorte Brent auf ein höheres Niveau, das sie auch heute Morgen halten.

Der DOE-Report bestätigte, dass die Rohölvorräte in der abgelaufenen Berichtswoche leicht zugenommen haben. Der Anstieg fiel geringer aus als erwartet und vom American Petroleum Institute (API) am Vortag gemeldet. Die Raffinerieauslastung nahm zu. Es wurde also mehr Rohöl zur Erzeugung von Produkten verbraucht. Das ist gegen Ende der Zeit für Wartungsarbeiten an den Anlagen normal. Auffällig ist hingegen, dass die Bestände bei den Erzeugnissen (Heizöl, Diesel, Benzin) trotz der gestiegenen Produktion stärker zurückgegangen sind als erwartet und vom API vorhergesagt. Insgesamt interpretierten die Marktteilnehmer den Bericht daher preistreibend.

Die Veränderung der Öl-Bestände in den USA in Zahlen:

Rohöl: +1,9 Mio. Barrel (API) bzw. +0,9 Mio. Barrel (DOE)
Heizöl und Diesel: -2,0 Mio. Barrel (API) bzw. -2,5 Mio. Barrel (DOE)
Benzin: -1,1 Mio. Barrel (API) bzw. -3,7 Mio. Barrel (DOE)

Die Notierungen an den Ölbörsen starten heute Morgen auf deutlich höherem Niveau als gestern früh. Der Euro verliert derzeit gegenüber dem Dollar. Das Barrel der US-Rohölsorte West Texas Intermediate (WTI) kostet zurzeit 49,69 Dollar Tendenz: steigend. Die Nordseesorte Brent steht bei 52,52 US-Dollar Tendenz: steigend das Barrel. Eine Tonne Gasöl wird zu 466,25 Dollar Tendenz: steigend gehandelt. Der US-Dollar ist heute Morgen für 0,9296 Euro Tendenz: steigend zu haben. Damit kostet der Euro 1,0754 Dollar Tendenz: fallend. Die Pfeile zeigen die Veränderung der Preise im Vergleich zum Handelsauftakt des Vortages an.

Nationaler Markt



Die Heizölpreise bleiben bei ihrem Richtungswechsel und ziehen heute Morgen im Binnenland weiter an. In der 3-Monatsansicht der aktuellen Heizölpreis-Tendenz kratzt der Preis an der oberen Grenze des Trendkanals. Der bleibt abwärts gerichtet, verliert jedoch an Gefälle.

Die Heizölkunden haben das Signal verstanden und gestern verstärkt Bestellungen aufgegeben. Viele, die aktuell Heizöl benötigen, treffen jetzt eine Kaufentscheidung, um noch an den besseren Preisen teilhaben zu können. Ein ganzer Teil der Kunden bezweifelt offensichtlich, dass der Anstieg ein schnelles Ende finden wird. Unser Schwarm-O-Meter für Heizöl steht auf einem sehr hohen Wert für die Kaufbereitschaft unter den Marktbeobachtern. In unserer Lesereinschätzung spiegelt sich wider, dass die Kunden weit weniger an künftig sinkende Preise glauben als noch in den vergangenen Tagen.

Müssen sich Heizölkunden wieder auf höhere Preise einstellen? Keiner weiß das derzeit wirklich. Die Marktsituation bleibt schwer einschätzbar.

Unser mathematisches Tiefpreis-System zeigt nur noch in zwei Regionen Deutschlands ein Kaufsignal. Nach der esyoil-Formel wird aus Vergangenheitswerten für die Gegenwart errechnet, ob der aktuelle Heizölpreis besonders günstig ist. Ist das der Fall, wird ein Kaufsignal angezeigt.

In der kurzfristigen 3-Monatsansicht hält sich der Abwärtstrend, ist aber weniger steil als zuvor. Die mittelfristige Ansicht zeigt, dass die Entscheidung über den Trend für den 12-Monatszeitraum noch offen ist. In der 36-Monatsansicht bleibt es bei einem stabilen Aufwärtstrends. In den langfristigen Charts weist der Trendkanal abwärts.

Der Rat an alle Unentschlossenen lautet: Wenn Ihr Tank derzeit eine Füllung verlangt, dann sollten Sie mit 1.000 bis 1.500 Litern einen Teil Ihres Bedarfs decken. Mit dieser Strategie behalten Sie die Chance, bei einem etwaigen Preisabgang erneut zugreifen zu können. Ist Ihr Tank hingegen ausreichend gefüllt und Sie lieben es zu spekulieren, dann riskieren Sie es auf bessere Preise zu setzen.

Um gute Kaufzeitpunkte optimal nutzen zu können, sollten Sie genau wissen, wie viel Platz in Ihrem Tank ist. Unser e-Peilstab hilft Ihnen dabei. Mit ihm messen Sie den Füllstand Ihres Heizöltanks jederzeit einfach per Knopfdruck.

© 2013 by Heizöl bestellen - Ein Projekt der UDL Intermedia GROUP - Alle Rechte vorbehalten