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Preistabelle

Preisentwicklung gestern und heute

Postleitzahl Ort Preis gestern Preis heute
Alle Preise sind 100-Liter Bruttopreise für Heizöl Standard schwefelarm bei einer Abnahme von 3000 Liter.
33415 Gütersloh 55,39 € 56,53 €
10115 Berlin 55,57 € 55,09 €
33611 Bielefeld 56,17 € 55,91 €
80331 München 56,60 € 55,91 €
38855 Harz 55,34 € 55,66 €
23552 Lübeck 55,34 € 54,55 €
40210 Düsseldorf 55,43 € 52,75 €
34117 Kassel 56,49 € 56,57 €
48143 Münster 56,07 € 55,42 €
30159 Hannover 55,67 € 54,67 €
01067 Dresden 56,64 € 56,64 €
17489 Greifswald 57,95 € 57,62 €
20146 Hamburg 54,94 € 54,29 €
04103 Leipzig 57,48 € 55,34 €
06217 Saalekreis 57,48 € 55,93 €

Hier finden Sie die Heizöl-Charts.
Ölpreis - aktuelle News

Nachrichten

Heizölpreise: Harvey treibt Heizölpreise weiter nach oben

Internationaler Markt



Zum Ende der Woche liegt der Fokus des Ölmarktes weiterhin auf den Auswirkungen Harveys. Die Produktpreise stiegen während der gesamten letzten Woche an, da die Ölversorgung innerhalb der USA durch die zerstörenden Auswirkungen des Hurrikans erheblich beeinträchtigt wird: Circa 23 Prozent der Raffineriekapazität in den USA stehen aktuell nicht zur Verfügung. In den nächsten Tagen wird in den USA zudem eine erhöhte Nachfrage nach Benzin erwartet, da das Labour Day Wochenende ansteht. Erfahrungsgemäß steigt während dieser Zeit auch der Kraftstoffverbrauch. Dies wirkt sich zusätzlich preissteigernd auf die Benzinpreise in den USA aus. Von der Dauer des Ausfalls der Raffineriekapazitäten wird es abhängen, wie sich die Ölpreise weiter entwickeln. Je schneller die Schäden behoben werden, um so schneller erholt sich auch das Angebot der Produkte.

Auf die Rohölpreise hatte Harvey in den vergangenen Tagen nur wenig Einfluss. Erst nachdem die USA gestern einen ersten Teil ihrer strategischen Reserven freigab, um die noch laufenden Raffinerien zu versorgen, gab es preistreibende Impulse. Die Ölpreise zogen am Donnerstagabend deutlich an.

Bisher waren die Auswirkungen von Harvey für Europa nur schwach. Der Rohölpreis für Brent hatte nachgegeben und der Euro steht relativ fest. Einige Analysten gehen in nächster Zeit jedoch von höheren Benzinimporten aus Europa in die USA aus. Dies würde die Benzinpreise im europäischen Raum ebenfalls stärker ansteigen lassen.

An den Devisenmärkten richtet sich die Aufmerksamkeit auf die heute anstehende Veröffentlichung der offiziellen US-Arbeitsmarktstatistik für August. Positive Ergebnisse würden den Dollar unterstützen und unsere Gemeinschaftswährung schwächen. Mit einem schwächeren Euro wirken sich die höheren Rohölpreise noch stärker auf den Heizölpreis im Binnenmarkt aus.

Nach der Preisrallye von gestern starten die Notierungen für Rohöl heute Morgen deutlich höher als gestern in den Tag. Das Barrel WTI (West Texas Intermediate) wird aktuell zu 46,76 Dollar Tendenz: steigend gehandelt und das Barrel Brent zu 52,53 Dollar Tendenz: steigend. Die Tonne Gasöl kostet 510,00 Dollar Tendenz: steigend. Der US-Dollar gewinnt auf 0,8412 Euro Tendenz: steigend; damit sinkt der Euro auf 1,1882 Dollar Tendenz: fallend. Die Pfeile hinter den Zahlen geben die Veränderung zum Handelsauftakt des Vortages an.






Nationaler Markt



Der ordentliche Anstieg der Rohölpreise zieht die Heizölpreise kräftig mit. Heute Morgen bewegen sie sich deutschlandweit aufwärts. In der kurzfristigen 3-Monats-Ansicht unserer aktuellen Heizölpreis-Tendenz ist der jüngste Anstieg sehr gut zu sehen.

Der jüngste Preisanstieg hat das Interesse an Heizöl in den letzten Tagen steigen lassen. Obwohl die Jahreszeit noch nicht an den Heizölvorrat denken lässt, führt die momentane Ungewissheit bezüglich der Heizölpreisentwicklung bei unseren Beobachtern zu Sicherheitskäufen. Diese Information können Sie unserem Schwarm-O-Meter für Heizöl entnehmen. Es setzt die Anfragen für Heizöl ins Verhältnis zu den tatsächlich aufgegebenen Bestellungen. Die Kaufbereitschaft unserer Nutzer steht aktuell auf zweithöchstem Niveau. Der Anteil derjenigen, die an fallende Preise glauben, hat im Vergleich zum Vortag weiter nachgelassen. Unsere Lesereinschätzung steht lediglich auf einem Wert von 61 Prozent für die Erwartung an fallende Heizölpreise. Somit ist sie um 7 Prozent gesunken. Die Aussagen dieser beiden Instrumente können als Kaufempfehlung unserer Kunden gewertet werden.


Die Trendkanäle der kurzfristigen (drei und zwölf Monate) Ansichten in unserer Heizölpreis-Tendenz zeigen zwar weiterhin abwärts. Jedoch wurden durch den gestrigen Preissprung der Heizölpreise die oberen Grenzen dieser beiden Trendkanäle durchbrochen. Auch in den langfristigen (60 und 120 Monate) Ansichten wurde die obere Grenze der abwärts gerichteten Trendkanäle erreicht.

Unser Rat an alle Unentschlossenen lautet: Sollte Ihr Tank eine Füllung verlangen, haben Sie jetzt immer noch die Gelegenheit günstig Heizöl zu kaufen. Wollen Sie noch etwas spekulieren? Decken Sie sich mit Teilmengen ein! Sollten die Preise weiter fallen, können Sie erneut zuschlagen, sollten sie steigen, haben Sie wieder etwas mehr Spielraum. Wenn Sie hingegen genügend Heizöl im Tank haben und den spekulativen Kick lieben, riskieren Sie es auf noch bessere Preise zu setzen.


Damit Sie beim Heizölkauf bestmöglich sparen können, sollten Sie genau wissen, wie viel Platz in Ihrem Tank ist. Unser e-Peilstab hilft Ihnen dabei. Mit ihm können Sie Ihren nächsten Heizölkauf noch besser planen.

Im Übrigen sind wir der Meinung, dass wir alle verbrauchsreduzierende Maßnahmen und Verhaltensweisen entwickeln müssen, um zukunftsfähig zu sein.

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