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Preistabelle

Preisentwicklung gestern und heute

Postleitzahl Ort Preis gestern Preis heute
Alle Preise sind 100-Liter Bruttopreise für Heizöl Standard schwefelarm bei einer Abnahme von 3000 Liter.
33415 Gütersloh 55,39 € 56,53 €
10115 Berlin 55,57 € 55,56 €
33611 Bielefeld 56,17 € 55,91 €
80331 München 56,60 € 55,91 €
38855 Harz 55,34 € 55,66 €
23552 Lübeck 55,34 € 54,55 €
40210 Düsseldorf 55,43 € 53,51 €
34117 Kassel 56,49 € 56,57 €
48143 Münster 56,07 € 55,42 €
30159 Hannover 55,67 € 54,67 €
01067 Dresden 56,64 € 56,64 €
17489 Greifswald 57,95 € 57,62 €
20146 Hamburg 54,94 € 54,29 €
04103 Leipzig 57,48 € 55,34 €
06217 Saalekreis 57,48 € 55,93 €

Hier finden Sie die Heizöl-Charts.
Ölpreis - aktuelle News

Nachrichten

Heizölpreise geben nach der Aufwärtsphase weiter nach

Internationaler Markt



Der OPEC-Report für den Monat August stützte gestern Nachmittag die Ölpreise an ICE und NYMEX. Das Kartell sieht nach seinen neuesten Prognosen eine knappere Marktlage für das laufende und das kommende Jahr. Nachdem die Auswirkungen von Hurrikan Harvey und Irma viele Tage die Bewegungen an den Ölbörsen dominiert hatten, war dies ein neuer Impuls. Er gab den am Vormittag zunächst sinkenden Notierungen eine neue Richtung.

Die OPEC korrigiert das erwartete Wachstum der Ölnachfrage für 2017 und 2018 nach oben. Zugleich prognostiziert sie, dass die Ölproduktion von Nicht-OPEC-Ländern im nächsten Jahr sinken werde. Unterm Strich ergibt sich daraus ein höherer Bedarf an OPEC-Öl für beide Jahre. Das löste den preistreibenden Effekt aus.

Die US-Ölbestandsdaten, die das American Petroleum Institute (API) am späten Abend veröffentlichte, werteten die Marktteilnehmer neutral. Die Zahlen sind durch die sturmbedingten Einflüsse deutlich verzerrt. API meldete starke Aufbauten bei Rohöl und Abbauten bei den Reserven an Destillaten und Benzin. Auch der gestern vorgelegte Monatsbericht der EIA (Statistikbehörde im US-Energieministerium) blieb neutral.

Die internationale Energieagentur (IEA) legt ihren Monatsreport im Laufe des Vormittags vor. Das könnte heute für weitere Impulse sorgen.

Der Weg zurück zur Normalität vollzieht sich Schritt für Schritt, für die Menschen in den von Hurrikan Harvey und Irma betroffenen Regionen sowieso, aber auch für die US-Ölindustrie. Der Effekt auf die Ölpreise bleibt leicht preisdämpfend. Allerdings sind 15 Prozent der Raffineriekapazität in den USA weiter offline. In der Spitze waren es sturmbedingt 25 Prozent.

Die Notierungen an den Ölbörsen gaben nach ihrem Anstieg gestern Nachmittag in der Nacht wieder etwas nach. Die Rohölpreise starten oberhalb und Gasöl unterhalb der Vortageswerte.

Das Barrel der US-Rohölsorte West Texas Intermediate (WTI) kostet zurzeit 48,25 Dollar Tendenz: steigend. Die Nordseesorte Brent steht bei 54,15 US-Dollar Tendenz: steigend das Barrel. Eine Tonne Gasöl wird zu 514,25 Dollar Tendenz: fallend gehandelt. Der US-Dollar ist heute Morgen für 0,8334 Euro Tendenz: fallend zu haben. Damit kostet der Euro 1,1981 Dollar Tendenz: steigend. Die Pfeile zeigen die Veränderung der Preise im Vergleich zum Handelsauftakt des Vortages an.

Nationaler Markt



Die Heizölpreise bewegen sich heute Morgen in Deutschland abwärts. In der 3-Monatsansicht der aktuellen Heizölpreis-Tendenz hat sich der Preis wieder deutlich von der oberen Grenze des Trendkanals gelöst und signalisiert vorerst Entspannung.

Der Binnenmarkt ist belebt. Diejenigen, die den Markt beobachten, bestellen auch. Das zeigt unser Schwarm-O-Meter für Heizöl mit einer sehr hohen Kaufbereitschaft an. Es setzt die Anfragen für Heizöl ins Verhältnis zu den tatsächlich aufgegebenen Bestellungen. Unserer Lesereinschätzung können Sie entnehmen, dass 86 % künftig sinkende Preise erwarten.

Die Stürme Harvey und Irma wirkten sich auch auf unsere Preistrends für Deutschland aus. Diese differieren derzeit stärker als gewohnt. Im kurzfristigen Zeitabschnitt (3 und 6 Monate) zeigen unsere Charts Aufwärtstrends. Mittelfristig (12 Monate) geht es abwärts. In der 36-Monatsansicht ist der Trendkanal aufwärts gerichtet, während er in den langfristigen Charts (60 und 120 Monate) abwärts weist.

Der Rat an alle Unentschlossenen lautet: Wenn Ihr Tank derzeit eine Füllung verlangt, dann sollten Sie mit 1.000 bis 1.500 Litern einen Teil Ihres Bedarfs decken. Mit dieser Strategie behalten Sie die Chance, bei einem weiteren Preisabgang erneut zugreifen zu können. Ist Ihr Tank hingegen ausreichend gefüllt und Sie lieben es zu spekulieren, dann riskieren Sie es auf bessere Preise zu setzen.

Um gute Kaufzeitpunkte optimal nutzen zu können, sollten Sie genau wissen, wie viel Platz in Ihrem Tank ist. Unser e-Peilstab hilft Ihnen dabei. Mit ihm messen Sie den Füllstand Ihres Heizöltanks jederzeit einfach per Knopfdruck.

Im Übrigen sind wir der Meinung, dass wir alle verbrauchsreduzierende Maßnahmen und Verhaltensweisen entwickeln müssen, um zukunftsfähig zu sein.

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