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Preistabelle

Preisentwicklung gestern und heute

Postleitzahl Ort Preis gestern Preis heute
Alle Preise sind 100-Liter Bruttopreise für Heizöl Standard schwefelarm bei einer Abnahme von 3000 Liter.
33415 Gütersloh 60,32 € 60,08 €
10115 Berlin 59,92 € 59,92 €
33611 Bielefeld 60,93 € 60,38 €
80331 München 60,82 € 59,99 €
38855 Harz 61,46 € 61,23 €
23552 Lübeck 60,68 € 60,40 €
40210 Düsseldorf 60,12 € 57,74 €
34117 Kassel 61,42 € 61,80 €
48143 Münster 62,07 € 60,64 €
30159 Hannover 60,77 € 60,49 €
01067 Dresden 61,51 € 61,56 €
17489 Greifswald 62,28 € 62,28 €
20146 Hamburg 60,29 € 59,75 €
04103 Leipzig 62,17 € 60,51 €
06217 Saalekreis 62,17 € 60,21 €

Hier finden Sie die Heizöl-Charts.
Ölpreis - aktuelle News

Nachrichten

Heizölpreise: Erfreulicher Nachlass bei hohem Niveau

Internationaler Markt



Der Druck auf die Ölpreise hat etwas nachgelassen. Die Trader an ICE und NYMEX reagierten darauf und nahmen gestern im Tagesverlauf Gewinne mit. Das machte die Notierungen weicher, sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Preise für die Referenzsorten Brent und WTI weiter auf hohem Niveau befinden, hatten sie doch kurz zuvor ein neues 2,5-Jahreshoch erreicht.

Die leichte Entspannung hat mehrere Gründe: Die Engpässe in der Rohölversorgung, die noch über den Jahreswechsel die Ölpreise belastet hatten, sind endgültig Vergangenheit. Das Forties-Pipeline-System in der Nordsee und eine am 26. Dezember ausgefallene libysche Pipeline laufen wieder im Normalbetrieb. Die Proteste im Iran sind gestern nicht weiter eskaliert und die Ölindustrie des drittgrößten OPEC-Produzenten blieb bislang ohne Beeinträchtigung.

Zwar stellen die Unruhen im Iran weiterhin potenziell ein geopolitisches Risiko für die Versorgung mit Rohöl aus dem Mittleren Osten dar und stützen die Preise, allerdings resultiert daraus zunächst kein weiteres Aufwärtspotenzial für die Ölfutures. Die Marktteilnehmer werden die Entwicklung jedoch im Blick behalten. Analysten warnen gar davor, dass Ausfälle der iranischen Produktion, die im November bei 3,8 Millionen Barrel täglich lag, die Rohölpreise bis auf 100 Dollar treiben könnten. Vorerst bleibt das allein ein Horrorszenario im Kopfkino.

Wahrscheinlich ist derzeit, dass sich die hohe Preisdifferenz zwischen dem Nordseeöl Brent und der US-Sorte WTI Schritt für Schritt wieder abbauen wird und dabei dämpfend auf die hohen Preisniveaus wirken könnte. Brent ist heute knapp 6,20 Dollar teurer als WTI. Experten sehen den „normalen“ Unterschied in diesem Jahr bei 2 bis 4 Dollar. Auf dem europäischen Ölmarkt hatten preistreibende Ereignisse, wie jüngst der Ausfall von mehr als 400.000 Barrel Rohöl täglich bei den zweiwöchigen Reparaturarbeiten an der Forties-Pipeline, Brent immer teurer werden lassen. Die Impulse sind jedoch allesamt Geschichte und sollten nun ausgepreist werden.

Die US-Ölbestandsdaten, die heute am späten Abend und morgen am Nachmittag veröffentlicht werden, könnten in dieser Woche zudem Einfluss auf die Preisentwicklung nehmen.

Die Notierungen an den Ölbörsen starten heute Morgen nach dem moderaten Abwärtslauf von gestern stabil. Das Barrel der US-Rohölsorte West Texas Intermediate (WTI) kostet zurzeit 60,41 Dollar Tendenz: fallend. Die Nordseesorte Brent steht bei 66,58 US-Dollar Tendenz: fallend das Barrel. Eine Tonne Gasöl wird zu 598,50 Dollar Tendenz: fallend gehandelt. Der US-Dollar ist heute Morgen für 0,8292 Euro Tendenz: fallend zu haben. Damit kostet der Euro 1,2056 Dollar Tendenz: steigend. Die Pfeile zeigen die Veränderung der Preise im Vergleich zum Handelsauftakt des Vortages an.

Nationaler Markt



Die Heizölpreise sinken heute Morgen in Deutschland. In der aktuellen Heizölpreis-Tendenz zeigt sich ein Richtungswechsel. Ob dieser mehr Potenzial entwickeln kann, bleibt abzuwarten.

Das Interesse am Heizölkauf ist nach den Feiertagen zurück im normalen Wintermodus. Marktbeobachter bestellen jetzt. Das zeigt unser Schwarm-O-Meter für Heizöl mit dem höchsten Wert für die Kaufbereitschaft an. Es setzt die Anfragen für Heizöl ins Verhältnis zu den tatsächlich aufgegebenen Bestellungen. Nimmt die Anzahl der Bestellungen im Verhältnis zu den Anfragen zu, spricht das für eine hohe Kaufbereitschaft. In der Lesereinschätzung erwarten 63 Prozent künftig sinkende Preise.

Der Preistrend für den kurzfristigen Zeitabschnitt (3 Monate) ist leicht aufwärts gerichtet. Mittelfristig (12 Monate) zeigt unser Chart weiter einen steilen Aufwärtstrend. Auch längerfristig (36 und 60 Monate) sind die Aussichten wenig verheißungsvoll. Lediglich die 10-Jahresansicht prognostiziert sinkende Ölpreise.

Der Rat an alle Unentschlossenen lautet: Wenn Ihr Tank demnächst eine Füllung verlangt und Sie gern auf Nummer sicher gehen, dann sollten Sie bestellen. Eine weitere Möglichkeit ist, zunächst einen Teil des Bedarfs zu decken. Damit bleibt die Chance, bei einem weiteren Preisabgang noch einmal zugreifen zu können. Ist Ihr Tank hingegen ausreichend gefüllt und Sie lieben es zu spekulieren, dann riskieren Sie es auf bessere Preise zu setzen.

Um gute Kaufzeitpunkte optimal nutzen zu können, sollten Sie genau wissen, wie viel Platz in Ihrem Tank ist. Unser e-Peilstab hilft Ihnen dabei. Mit ihm messen Sie den Füllstand Ihres Heizöltanks jederzeit einfach per Knopfdruck.

Im Übrigen sind wir der Meinung, dass wir alle verbrauchsreduzierende Maßnahmen und Verhaltensweisen entwickeln müssen, um zukunftsfähig zu sein.

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