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Preistabelle

Preisentwicklung gestern und heute

Postleitzahl Ort Preis gestern Preis heute
Alle Preise sind 100-Liter Bruttopreise für Heizöl Standard schwefelarm bei einer Abnahme von 3000 Liter.
33415 Gütersloh 60,32 € 60,08 €
10115 Berlin 59,92 € 59,92 €
33611 Bielefeld 60,93 € 60,38 €
80331 München 60,82 € 59,99 €
38855 Harz 61,46 € 61,23 €
23552 Lübeck 60,68 € 60,40 €
40210 Düsseldorf 60,12 € 57,74 €
34117 Kassel 61,42 € 61,80 €
48143 Münster 62,07 € 60,64 €
30159 Hannover 60,77 € 60,49 €
01067 Dresden 61,51 € 61,56 €
17489 Greifswald 62,28 € 62,28 €
20146 Hamburg 60,29 € 59,75 €
04103 Leipzig 62,17 € 60,51 €
06217 Saalekreis 62,17 € 60,21 €

Hier finden Sie die Heizöl-Charts.
Ölpreis - aktuelle News

Nachrichten

Heizölpreise: Datenlage puscht

Internationaler Markt



Rohöl ist heute so teuer wie seit Dezember 2014 nicht mehr. Die Trader an den Ölbörsen fokussieren sich derzeit auf die bullischen - preistreibenden - Meldungen und ihre Reaktionen darauf lassen die Ölpreise beständig aufwärts marschieren. Gestern Abend lieferten die vorläufigen Zahlen des American Petroleum Institutes (API) zu den US-Ölbeständen und der EIA-Monatsreport wieder Futter dafür. Das katapultierte die Ölfutures auf ein neues 3-Jahreshoch.

Laut API gingen die Rohölreserven der USA in der abgelaufenen Berichtswoche stark zurück. Die Marktteilnehmer sehen darin die Bestätigung, dass man auf die Vorräte zurückgreift, weil der Ölmarkt unterversorgt ist. Die EIA, Statistikbehörde im US-Energieministerium, weist in Teilen ihres Monatsberichtes in die gleiche preistreibende Richtung. So sieht sie die Marktlage für 2017 knapper als bisher und hat die Preiserwartungen für 2018 im Vergleich zum vorangegangenen Report deutlich angehoben.

Unbeachtet bleiben indes zunächst die Impulse, die preisdämpfend auf die Ölfutures wirken könnten. So berichtet API neben den rückläufigen Rohölvorräten von stärker als erwartet gestiegenen Produktbeständen in den USA. Der EIA-Monatsbericht schätzt die Preisniveaus der wichtigen Rohölsorten Brent und WTI zwar für das laufende Jahr höher ein als zuletzt, allerdings liegen diese Zahlen deutlich unter den aktuellen Preisen. Somit signalisiert die EIA kurzfristig durchaus die Möglichkeit einer Preiskorrektur nach unten, bevor es dann im späteren Jahresverlauf aufwärts gehen soll. Ob die Stimmung am Ölmarkt das in diesem ersten Quartal zulassen wird, ist eine andere Frage.

Die Marktteilnehmer erwarten die offiziellen US-Ölbestandszahlen des Department of Energy (DOE) heute Nachmittag mit Spannung. Die Monatsberichte der IEA und der OPEC erscheinen in der kommenden Woche.

Die Notierungen an den Ölbörsen haben sich heute Morgen auf dem hohen Niveau stabilisiert, das sie gestern in den späten Abendstunden erklommen. Das Barrel der US-Rohölsorte West Texas Intermediate (WTI) kostet zurzeit 63,46 Dollar Tendenz: steigend. Die Nordseesorte Brent steht bei 69,18 US-Dollar Tendenz: steigend das Barrel. Eine Tonne Gasöl wird zu 611,00 Dollar Tendenz: steigend gehandelt. Der US-Dollar ist heute Morgen für 0,8380 Euro Tendenz: steigend zu haben. Damit kostet der Euro 1,1929 Dollar Tendenz: fallend. Die Pfeile zeigen die Veränderung der Preise im Vergleich zum Handelsauftakt des Vortages an.

Nationaler Markt



Die Heizölpreise steigen heute Morgen in Deutschland. Sie sind inzwischen so hoch wie seit Juli 2015 nicht mehr. Die aktuelle Heizölpreis-Tendenz zeigt in allen für die Kaufentscheidung relevanten Zeiträumen Aufwärtstrends.

Die Hoffnung auf sinkende Preise ist entsprechend mäßig ausgeprägt. Marktbeobachter neigen deshalb verstärkt dazu, ihre Bestellung aufzugeben. Vielen von ihnen wird ein sich leerender Tank im Nacken sitzen. Unser Schwarm-O-Meter für Heizöl zeigt den höchsten Wert für die Kaufbereitschaft an. Es setzt die Anfragen für Heizöl ins Verhältnis zu den tatsächlich aufgegebenen Bestellungen. In der Lesereinschätzung erwarten nur noch 66 Prozent in naher Zukunft einen Preisnachlass.

Der Blick auf die Preistrends ist wenig aufbauend für Verbraucher. In allen kurz-, mittel- und längerfristigen Zeitabschnitten weisen unsere Charts Aufwärtstrends aus. Lediglich die sehr langfristige 10-Jahresansicht prognostiziert sinkende Ölpreise.

Der Rat an alle Unentschlossenen lautet: Wenn Ihr Tank demnächst eine Füllung verlangt und Sie gern auf Nummer sicher gehen, dann sollten Sie jetzt bestellen. Liegt Ihnen das Spekulieren, dann bietet es sich an, zunächst einen Teil des Bedarfs zu decken, um bei einem etwaigen Preisabgang noch einmal zugreifen zu können. Geduld ist dafür derzeit allerdings unabdingbar.

Um gute Kaufzeitpunkte optimal nutzen zu können, sollten Sie genau wissen, wie viel Platz in Ihrem Tank ist. Unser e-Peilstab hilft Ihnen dabei. Mit ihm messen Sie den Füllstand Ihres Heizöltanks jederzeit einfach per Knopfdruck.

Im Übrigen sind wir der Meinung, dass wir alle verbrauchsreduzierende Maßnahmen und Verhaltensweisen entwickeln müssen, um zukunftsfähig zu sein.

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