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Preistabelle

Preisentwicklung gestern und heute

Postleitzahl Ort Preis gestern Preis heute
Alle Preise sind 100-Liter Bruttopreise für Heizöl Standard schwefelarm bei einer Abnahme von 3000 Liter.
33415 Gütersloh 65,06 € 65,41 €
10115 Berlin 64,63 € 64,82 €
33611 Bielefeld 64,11 € 64,43 €
80331 München 70,66 € 72,07 €
38855 Harz 65,30 € 65,02 €
23552 Lübeck 63,97 € 63,31 €
40210 Düsseldorf 64,22 € 64,51 €
34117 Kassel 67,10 € 67,66 €
48143 Münster 64,11 € 64,70 €
30159 Hannover 64,68 € 64,51 €
01067 Dresden 66,24 € 65,16 €
17489 Greifswald 64,56 € 65,22 €
20146 Hamburg 62,77 € 63,24 €
04103 Leipzig 66,21 € 66,25 €
06217 Saalekreis 66,02 € 66,32 €

Hier finden Sie die Heizöl-Charts.
Ölpreis - aktuelle News

Nachrichten

Heizölpreise von Prognosen abwärts gezogen

Internationaler Markt



Der Blick in die Zukunft setzt die Ölpreise unter Druck. Die Trader, die unermüdlich nach Anhaltspunkten für die Entwicklung der Versorgungslage suchen, finden heute Morgen Orientierung in zwei Datenwerken: Das American Petroleum Institute (API) geht von deutlich gestiegenen Rohölreserven in den USA aus. Auch die Benzinvorräte sollen in der abgelaufenen Berichtswoche zugenommen haben. Damit wäre das Angebot derzeit größer als die Nachfrage. Zudem prognostiziert die Statistikbehörde im US-Energieministerium, EIA, für die kommenden Quartale niedrigere Ölpreise als noch im letzten Monatsbericht. Beide Faktoren üben einen preisdämpfenden Einfluss an ICE und NYMEX aus.

In den letzten Wochen waren die Ölreserven in den USA bereits gestiegen. Die Rohölvorräte erreichten ein 2-Jahreshoch. Das könnte jetzt noch einmal getoppt werden, wenn das Department of Energy (DOE) die Vorlage des API mit seinen offiziellen Zahlen heute um 16.30 Uhr bestätigt. Damit würde das DOE auch den Richtungswechsel an den Ölbörsen manifestieren - weg von einer knapp eingeschätzten Marktlage.

Allerdings prognostiziert der aktuelle EIA-Monatsbericht für das laufende Jahr durchaus eine knappere Marktlage. Die Statistiker sehen für Juni bis September eine Unterversorgung. Ab Oktober soll sich das Blatt jedoch wenden. Im kommenden Jahr erwartet die Statistikbehörde dann ein Überangebot von 0,26 Millionen Barrel täglich. Die globale Ölnachfrage soll 2019 und 2020 deutlicher sinken als bislang vermutet. Hier spiegelt sich die Einschätzung, dass die Handelsstreitigkeiten die Konjunktur dämpfen und damit den Ölbedarf bremsen.

In den kommenden Tagen bleiben zwei Fragen ganz oben auf der Agenda: Wie verläuft die Ölpreisentwicklung in der zweiten Jahreshälfte? Und wie geht es 2020 weiter? Am Donnerstag veröffentlicht die OPEC ihren Monatsreport, am Freitag schließt sich die Internationale Energieagentur (IEA) - Statistikagentur der OECD - mit ihrem Ölmarktbericht an. Die Trader erwarten die Veröffentlichungen mit Spannung und werden ihr Handeln danach ausrichten.

An den Ölbörsen setzen sich heute Morgen die preisdämpfenden Impulse durch. Die Notierungen fallen deutlich unter die gestrigen Tiefstwerte. Das Barrel der US-Rohölsorte West Texas Intermediate (WTI) kostet zurzeit 52,28 Dollar Tendenz: fallend. Die Nordseesorte Brent steht bei 61,25 US-Dollar Tendenz: fallend das Barrel. Eine Tonne Gasöl wird zu 552,50 Dollar Tendenz: fallend gehandelt. Der US-Dollar ist heute Morgen für 0,8820 Euro Tendenz: fallend zu haben. Damit kostet der Euro 1,1335 Dollar Tendenz: steigend. Die Pfeile zeigen die Veränderung der Preise im Vergleich zum Handelsauftakt des Vortages an.

Nationaler Markt



Die Heizölpreise folgen dem kurzfristigen Abwärtstrend. In der aktuellen Heizölpreis-Tendenz zeigt sich eine Konstellation, die Käufer lockt und Spekulanten Mut macht.

Vom internationalen Ölmarkt kommen heute früh die passenden Signale. Die Heizölpreise im Binnenland können wieder den zeitnahen Trendkanälen folgen und motivieren Heizölkäufer in zweierlei Hinsicht: Wer seinen Tank nachfüllen möchte, nutzt den Preisrückgang für eine Bestellung. Wer gerne spekuliert, sieht die Chance für weitere Nachlässe und wartet noch etwas. Das Schwarm-O-Meter für Heizöl belegt dies mit einem hohen Wert für die Kaufbereitschaft. Es setzt die Anfragen für Heizöl ins Verhältnis zu den tatsächlich aufgegebenen Bestellungen. Die Lesereinschätzung zeigt mit 81 Prozent eine gestiegene Erwartung an künftig sinkende Preise.

Der Preistrend im kurzfristigen Zeitraum (3 Monate) weist steil abwärts. Die 6-Monats- und die 12-Monatsansicht sprechen ebenfalls für sinkende Preise. Langfristig (3 und 5 Jahre) prognostizieren die Trendkanäle steigende Preise.

Der Rat an alle Unentschlossenen lautet: Wer Heizöl braucht, sollte bestellen.

Um gute Kaufzeitpunkte optimal nutzen zu können, sollten Sie genau wissen, wie viel Platz in Ihrem Tank ist. Unser e-Peilstab hilft Ihnen dabei. Mit ihm messen Sie den Füllstand Ihres Heizöltanks jederzeit einfach per Knopfdruck.

Im Übrigen sind wir der Meinung, dass wir alle verbrauchsreduzierende Maßnahmen und Verhaltensweisen entwickeln müssen, um zukunftsfähig zu sein.

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