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Preistabelle

Preisentwicklung gestern und heute

Postleitzahl Ort Preis gestern Preis heute
Alle Preise sind 100-Liter Bruttopreise für Heizöl Standard schwefelarm bei einer Abnahme von 3000 Liter.
33415 Gütersloh 63,95 € 63,12 €
10115 Berlin 62,21 € 61,57 €
33611 Bielefeld 62,74 € 62,69 €
80331 München 67,27 € 67,96 €
38855 Harz 63,30 € 63,01 €
23552 Lübeck 61,98 € 62,28 €
40210 Düsseldorf 63,37 € 62,45 €
34117 Kassel 65,18 € 64,90 €
48143 Münster 63,15 € 62,70 €
30159 Hannover 62,40 € 62,26 €
01067 Dresden 64,25 € 63,42 €
17489 Greifswald 63,21 € 63,47 €
20146 Hamburg 61,74 € 61,57 €
04103 Leipzig 63,32 € 64,13 €
06217 Saalekreis 64,50 € 64,13 €

Hier finden Sie die Heizöl-Charts.
Ölpreis - aktuelle News

Nachrichten

Heizölpreise leicht günstiger

Internationaler Markt



Die Stimmung an den internationalen Ölmärkten wurde in der letzten Woche eher von Zurückhaltung geprägt. Die Einflüsse von Angebots- und Nachfrageseite sind weder neu noch überraschend. Sie gleichen sich weitestgehend aus und verhindern größere Preisbewegungen.

Die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer richtete sich am Wochenende verstärkt auf den Iran. Das Krisengespräch über die Zukunft des iranischen Atomprogramms stand unter keinem besonders glücklichen Stern. Bereits zu Beginn des Treffens wurde die aktuelle Situation in der Straße von Hormus thematisiert. Der Iran machte seinem Unmut darüber Luft, dass Europa inzwischen Kriegsschiffe zum Geleitschutz für Öltanker in der Krisenregion einsetzt und stufte dieses Vorgehen eindeutig als “feindselige Botschaft” ein. Das erschwerte den Einstieg in die angesetzten Verhandlungen. So kam es, wie es kommen musste, die Gespräche endeten ohne konkrete Beschlüsse oder Annäherungen. Auch wenn die weitere Entwicklung der Situation einen unmittelbaren Einfluss auf die Angebotslage hat, sind Auswirkungen auf die Ölpreise aktuell nur leicht, denn der Markt scheint gut versorgt zu sein.


Erst in den nächsten Tagen könnten marktbewegende Impuls gesetzt werden. Auf der Nachfrageseite stehen in dieser Woche erneute Verhandlungen zwischen den USA und China auf dem Programm. Die Marktteilnehmer zeigen sich bisher verhalten optimistisch im Hinblick auf ein baldiges Abkommen. Sollte sich diese Ahnung bestätigen, stützt der Konflikt mit den damit verbundenen Nachfragesorgen auch in nächster Zeit die Preise.

Zudem findet in dieser Woche ein Zinsentscheid der US-Notenbank Fed statt. Die Martktteilnehmer gehen fest von der ersten Zinssenkung nach 10 Jahren aus. Das und die weitere Ausrichtung der Geldpolitik in den USA werden, wenigstens kurzzeitig, Einfluss auf die Ölpeisentwicklung nehmen.



Die Ölpreise geben heute Morgen leicht nach. Das Barrel WTI wird zurzeit für 56,06 Dollar Tendenz: fallend gehandelt und die Nordseesorte Brent für 63,02 US-Dollar Tendenz: fallend das Barrel. Eine Tonne Gasöl kostet 586,25 Dollar Tendenz: fallend. Der US-Dollar steht heute Morgen bei 0,8990 Euro Tendenz: steigend. Damit kostet der Euro 1,1120 Dollar Tendenz: fallend.
Die Pfeile hinter den Zahlen geben die Veränderung zum Handelsauftakt des Vortags an.

Nationaler Markt



Die Heizölpreise starten mit einem leichten Preisnachlass in die neue Woche. Wie man unserer aktuellen Heizölpreis-Tendenz entnehmen kann, bleiben sie im deutschlandweiten Durchschnitt aber auch heute Morgen in der sicheren Spanne zwischen 65 und 66 Euro für 100 Liter schwefelarmes Heizöl bei einer Standardlieferung von 3000 Liter.


Generell geht es im Binnenmarkt momentan sehr ruhig zu. Bei dieser extremen Hitze verlieren selbst unsere disziplinierten Preisbeobachter den Heizölvorrat aus dem Blick. Dennoch sichern sich die wenigen Beobachter, die aktuell online sind, mit einem Heizölkauf vor einem weiteren Anstieg ab. Dies spiegelt sich in unserem Schwarm-O-Meter für Heizöl wider. Es zeigt die Lage entsprechend an und steht mit der ermittelten Kaufbereitschaft auf zweithöchstem Niveau. Unsere Lesereinschätzung hat im Vergleich zum Freitag leicht nachgegeben. Nur noch 69 Prozent unserer Leser glauben an weiter fallende Heizölpreise. Die Aussage dieser beiden Instrumente kann als Kaufempfehlung unserer Kunden verstanden werden.

Für unsere Kunden, die in den nächsten Monaten ihre Tanks nachfüllen müssen, zeichnet unsere Heizölpreis-Tendenz auch weiterhin ein sehr kundenfreundliches Bild auf. In der kurz- (3 Monate) und mittelfristigen (6- und 12 Monate) Ansicht richten sich die Preistrends alle abwärts. Nur in der der 3- und 5-Jahresansicht zeigen die Trendkanäle weiterhin aufwärts.

Unser simpler Rat an alle Unentschlossenen lautet: Wenn Ihr Tank eine Füllung verlangt, sollten Sie kaufen. Wenn Sie genügend Heizöl im Tank haben und den spekulativen Kick lieben, riskieren Sie es auf bessere Preise zu setzen.

Damit Sie beim Heizölkauf bestmöglich sparen können, sollten Sie genau wissen, wie viel Platz in Ihrem Tank ist. Unser e-Peilstab hilft Ihnen dabei. Mit ihm können Sie Ihren nächsten Heizölkauf noch besser planen.

Im Übrigen sind wir der Meinung, dass wir alle verbrauchsreduzierende Maßnahmen und Verhaltensweisen entwickeln müssen, um zukunftsfähig zu sein.

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