Heizöl bestellen


Heizölpreise vergleichen - jetzt bundesweit nach preiswerten Heizöllieferanten suchen
Firmen finden

Preistabelle

Preisentwicklung gestern und heute

Postleitzahl Ort Preis gestern Preis heute
Alle Preise sind 100-Liter Bruttopreise für Heizöl Standard schwefelarm bei einer Abnahme von 3000 Liter.
33415 Gütersloh 68,21 € 69,07 €
10115 Berlin 67,10 € 67,64 €
33611 Bielefeld 67,29 € 68,70 €
80331 München 73,91 € 73,20 €
38855 Harz 68,21 € 69,15 €
23552 Lübeck 67,16 € 67,76 €
40210 Düsseldorf 67,06 € 67,21 €
34117 Kassel 68,26 € 69,73 €
48143 Münster 66,84 € 68,09 €
30159 Hannover 67,28 € 67,48 €
01067 Dresden 69,37 € 68,60 €
17489 Greifswald 68,03 € 68,97 €
20146 Hamburg 66,81 € 67,66 €
04103 Leipzig 71,86 € 71,15 €
06217 Saalekreis 72,04 € 71,92 €

Hier finden Sie die Heizöl-Charts.
Ölpreis - aktuelle News

Nachrichten

Heizölpreise zeigen sich weiter kundenfreundlich

Internationaler Markt



Der Handelsstreit zwischen China und den USA hält den Ölmarkt weiter fest im Griff. Es gibt wenig Faktoren die nachhaltige preisstützende Impulse setzen.

Die Verhandlungen zwischen den beiden Handelspartner stehen seit Beginn unter keinem guten Stern und sind durch ein ständiges Auf und Ab in der Bereitschaft der beiden Länder eine Einigung zu finden, gekennzeichnet. Schon seit Bestehen des Konfliktes wirkte er sich immer mal mehr oder weniger stark auf die Ölpreisentwicklung aus. Momentan gibt es jedoch kaum ein Gegengewicht.
So gaben die Ölpreise am Wochenende nach dem erfolglosen und auch ein wenig plötzlichen Verhandlungsende deutlich nach. Die alleinige Aussage Trumps jedoch, China hätte in einem Telefonat um die Fortsetzung der Verhandlungen gebeten, reichte gestern vormittag aus, die Preise, wenn auch nur kurzzeitig, wieder zu stützen. Grundsätzlich scheinen beide Seiten an einer Lösung in diesem Streit interessiert. Leider sind aber sowohl China als auch die USA nur zu wenigen Kompromissen bereit.

Warum reagiert der Ölmarkt so empfindlich auf Meldungen zu diesem Konflikt? Neben einigen weiteren politischen Spannungsfeldern bremst vor allem der Handelstreit zwischen den beiden weltweit größten Volkswirtschaften das Weltwirtschaftswachstum am stärksten aus. In Folge ist auch die globale Nachfragesituation nach dem wertvollen Rohstoff davon betroffen und belastet die Ölpreise.

Zum Abschluss des G7 Gipfels in Frankreich konnte auch der französische Präsident Macron einen Teilerfolg vorweisen. Durch seine Beharrlichkeit in den beratenden Gespräche mit dem amerikanischen und dem iranischen Präsidenten überzeugte er beide Seiten davon, einen neuen Versuch zu wagen und an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Sollte ein solches Treffen stattfinden, rückt auch die Irankrise wieder etwas stärker in den Fokus.


Nach dem bewegten Tag gestern starten die Ölpreise heute Morgen erneut etwas niedriger in den Tag. Das Barrel WTI wird zurzeit für 53,90 Dollar Tendenz: fallend gehandelt und die Nordseesorte Brent für 58,93 US-Dollar Tendenz: fallend das Barrel. Eine Tonne Gasöl kostet 553,50 Dollar Tendenz: fallend. Der US-Dollar steht heute Morgen bei 0,8997 Euro Tendenz: gleichbleibend. Damit kostet der Euro 1,1112 Dollar Tendenz: gleichbleibend. Die Pfeile hinter den Zahlen geben die Veränderung zum Handelsauftakt des Vortags an.

Nationaler Markt



Die Heizölpreise unterbrechen ihren Abwärtslauf und richten sich heute Morgen seitwärts aus. Diese Bewegung ist in der 3-Monats-Ansicht unserer aktuellen Heizölpreis-Tendenz sehr gut zu sehen. Sollten Sie gerade über eine Heizölbestellung nachdenken, dann behalten Sie folgendes im Blick. Bei einer Bestellung von 3000 Liter Heizöl sparen Sie im Vergleich zum letzten Jahr durchschnittlich schon über 270 Euro.


Im Binnenmarkt ist momentan kaum Interesse an Heizöl vorhanden. Es gibt nur noch wenige Nutzer, die den Heizölpreis überhaupt beobachten. Die wenigen Beobachtern, die aktuell online sind, nutzen jedoch die günstige Preisentwicklung und sichern sich mit einem Heizölkauf ab. Dies spiegelt sich in unserem Schwarm-O-Meter für Heizöl wider. Es zeigt die Lage entsprechend an und steht mit der ermittelten Kaufbereitschaft auf zweithöchstem Niveau. Unsere Lesereinschätzung ist weiter angestiegen und steht mit einem Wert von 89 Prozent für die Erwartung an tiefere Heizölpreise auf einem sehr hohem Niveau.

Unsere Heizölpreis-Tendenz liefert unseren Kunden aktuell sehr sonnige Aussichten. In der kurz- (3 Monate) und mittelfristigen (6- und 12 Monate) Ansicht richten sich die Preistrends alle abwärts. Nur in der 3- und 5-Jahresansicht zeigen die Trendkanäle weiterhin aufwärts.

Unser simpler Rat an alle Unentschlossenen lautet: Wenn Ihr Tank eine Füllung verlangt, sollten Sie kaufen. Wenn Sie genügend Heizöl im Tank haben und den spekulativen Kick lieben, bleiben Sie nah an den Preisen und riskieren Sie es auf bessere Preise zu setzen.

Damit Sie beim Heizölkauf bestmöglich sparen können, sollten Sie genau wissen, wie viel Platz in Ihrem Tank ist. Unser e-Peilstab plus hilft Ihnen dabei. Mit ihm können Sie Ihren nächsten Heizölkauf noch besser planen.

Im Übrigen sind wir der Meinung, dass wir alle verbrauchsreduzierende Maßnahmen und Verhaltensweisen entwickeln müssen, um zukunftsfähig zu sein.



© 2013 by Heizöl bestellen - Ein Projekt der Kreuch Media Group - Alle Rechte vorbehalten