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Preistabelle

Preisentwicklung gestern und heute

Postleitzahl Ort Preis gestern Preis heute
Alle Preise sind 100-Liter Bruttopreise für Heizöl Standard schwefelarm bei einer Abnahme von 3000 Liter.
33415 Gütersloh 68,21 € 69,07 €
10115 Berlin 67,10 € 67,64 €
33611 Bielefeld 67,29 € 68,70 €
80331 München 73,91 € 73,20 €
38855 Harz 68,21 € 69,15 €
23552 Lübeck 67,16 € 67,76 €
40210 Düsseldorf 67,06 € 67,21 €
34117 Kassel 68,26 € 69,73 €
48143 Münster 66,84 € 68,09 €
30159 Hannover 67,28 € 67,48 €
01067 Dresden 69,37 € 68,60 €
17489 Greifswald 68,03 € 68,97 €
20146 Hamburg 66,81 € 67,66 €
04103 Leipzig 71,86 € 71,15 €
06217 Saalekreis 72,04 € 71,92 €

Hier finden Sie die Heizöl-Charts.
Ölpreis - aktuelle News

Nachrichten

Heizölpreise: Interessante Kaufzeitpunkte möglich

Internationaler Markt



Die Ölpreise erholen sich seit gestern Abend von ihrem schwachen Wochenauftakt. Am Dienstagnachmittag waren sie auf das niedrigste Niveau seit Anfang August abgesackt. Neue gegenseitige Zölle zwischen den USA und China, die am 1. September in Kraft getreten sind, prägten die bärische Stimmung an den Ölbörsen. Ein Teil der Trader reagierte darauf bereits am Montag. Die Börsianer in den USA folgten am Dienstag nach ihrer Rückkehr aus einem verlängerten Feiertagswochenende.

Den Tiefpunkt erreichten die Ölfutures gestern Nachmittag, als Donald Trump via Twitter einmal mehr seinen Gegnern im Handelsstreit drohte. Der US-Präsident machte nicht nur klar, dass er China in den Verhandlungen nicht entgegenkommen werde, sondern stellte für den Fall seiner Wiederwahl in 16 Monaten wesentlich härtere Verhandlungen für China in Aussicht. Die ständige Sorge, dass nicht nur das globale Wirtschaftswachstum, sondern auch die Ölnachfrage weiter nachlassen werden, flammte mit voller Wucht auf.

Experten erwarten in dieser Woche einen Rückgang der Ölbestände in den USA. Das stützt heute die Preise. Die Daten des Branchenverbandes American Petroleum Institute (API) werden in den späten Abendstunden veröffentlicht. Wegen des Labor-Day-Feiertags in den USA am vergangenen Montag kommt der Bericht einen Tag später als gewohnt. Entsprechend verschiebt sich auch der offizielle Ölbestandsreport des Department of Energy (DOE) auf Donnerstagnachmittag.

Hurrikan Dorian, der von heute an die US-Ostküste heimsucht, sollte unter dem Strich keine Auswirkungen auf den Ölpreis haben. Möglicherweise wird er den Schiffsverkehr beeinträchtigen. Damit verbundene Lieferverzögerungen würden preisstützend wirken. Da der Sturm zugleich für einen sinkenden Verbrauch von Diesel und Benzin sorgen dürfte, steht dem ein ausgleichender preisdämpfender Impuls gegenüber.

Gestern Abend glichen die Notierungen an den Ölbörsen einen Teil ihrer Verluste bereits wieder aus. Zur Stunde starten sie auf ähnlichem Niveau wie gestern früh in den Tag. Das Barrel der US-Rohölsorte West Texas Intermediate (WTI) kostet zurzeit mit 54,27 Dollar Tendenz: fallend noch etwas weniger. Die Nordseesorte Brent steht bei 58,56 US-Dollar Tendenz: gleichbleibend das Barrel. Eine Tonne Gasöl wird zu 557,27 Dollar Tendenz: gleichbleibend gehandelt. Der US-Dollar ist heute Morgen für 0,9102 Euro Tendenz: fallend zu haben. Damit kostet der Euro 1,0987 Dollar Tendenz: steigend. Die Pfeile zeigen die Veränderung der Preise im Vergleich zum Handelsauftakt des Vortages an.

Nationaler Markt



Die Heizölpreise geben heute früh leicht nach. Wie die aktuelle Heizölpreis-Tendenz zeigt, verlangsamt sich ihr Abgang damit gegenüber dem Vortag erheblich. Grund sind die Vorgaben vom internationalen Ölmarkt.

Für Heizölkunden, die aktuell Nachschub benötigen, können sich jetzt günstige Kaufmomente ergeben. Nach einem deutlichen Preisrückgang gerät die Abwärtsbewegung ins Stocken. Auch wenn das Interesse für Heizöl zu dieser Jahreszeit noch gedämpft ist, greifen Beobachter, die sich auf der Plattform über Preise informieren, heute früh bereits verstärkt zu. Das Schwarm-O-Meter für Heizöl zeigt den höchsten Wert für die Kaufbereitschaft an. Es setzt die Anfragen für Heizöl ins Verhältnis zu den tatsächlich aufgegebenen Bestellungen. In der Lesereinschätzung ist aber auch die Hoffnung auf künftig sinkende Preise mit 87 Prozent recht hoch.

Ein Blick auf die Preischarts dürfte die zuversichtliche Stimmung stützen. Die Preistrends in den kurzfristigen (3 und 6 Monate) und mittelfristigen (12 Monate) Zeiträumen weisen abwärts. Längerfristig (3 und 5 Jahre) zeigen die Trendkanäle steigende Preise.

Der Rat an alle Unentschlossenen lautet: Wer zeitnah Heizöl braucht, sollte bestellen. Die Preise sind niedriger als im Vorjahr um diese Zeit. Im Vergleich sparen Kunden heute rund 14 Euro je 100 Liter bei einer 3000-Liter-Standardbestellung. Wer über ausreichend Vorrat verfügt, kann spekulieren.

Um gute Kaufzeitpunkte optimal nutzen zu können, sollten Sie genau wissen, wie viel Platz in Ihrem Tank ist. Unser e-Peilstab hilft Ihnen dabei. Mit ihm messen Sie den Füllstand Ihres Heizöltanks jederzeit einfach per Knopfdruck.

Im Übrigen sind wir der Meinung, dass wir alle verbrauchsreduzierende Maßnahmen und Verhaltensweisen entwickeln müssen, um zukunftsfähig zu sein.

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