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Preistabelle

Preisentwicklung gestern und heute

Postleitzahl Ort Preis gestern Preis heute
Alle Preise sind 100-Liter Bruttopreise für Heizöl Standard schwefelarm bei einer Abnahme von 3000 Liter.
33415 Gütersloh 41,33 € 39,45 €
10115 Berlin 37,37 € 36,01 €
33611 Bielefeld 40,41 € 39,32 €
80331 München 41,66 € 39,86 €
38855 Harz 39,83 € 38,44 €
23552 Lübeck 39,12 € 37,38 €
40210 Düsseldorf 42,84 € 36,04 €
34117 Kassel 41,20 € 39,52 €
48143 Münster 39,57 € 38,57 €
30159 Hannover 37,51 € 36,80 €
01067 Dresden 38,72 € 37,02 €
17489 Greifswald 39,06 € 39,52 €
20146 Hamburg 38,40 € 36,52 €
04103 Leipzig 38,79 € 37,22 €
06217 Saalekreis 38,56 € 36,99 €

Hier finden Sie die Heizöl-Charts.
Ölpreis - aktuelle News

Nachrichten

Heizölpreise: Tiefer, immer tiefer

Internationaler Markt


Ölproduzenten sorgen sich um eine zu geringe Nachfrage. Bürger in den Ölschiefergebieten der USA sorgen sich um die Ölunternehmen und ihre Arbeitsplätze. Ihr Präsident sorgt sich um seine Wiederwahl und verschärft den Handelsstreit mit China. EU-Politiker sorgen sich um diesen Handelsstreit und den CO2-Ausstoß beim Verbrauch von Kohle, Öl und Gas.

Saudi-Arabien senkt die Ölpreise. Einige Nachzügler in der OPEC-Allianz zur Senkung der Ölproduktion reduzieren ihre Förderung. Hierzulande erhöht man die Kaufprämien für E-Mobilität. In der EU-Kommission sorgt man sich um die Beschaffung hinreichender Rohstoffmengen für eine Energieversorgung ohne Kohle, Öl und Gas.

Die Nachfrage nach solchen besonderen Rohstoffen wird immens steigen. Für Lithium soll sie sich bis 2050 verfünfzigfachen. Das Gros der neuen Rohstoffe kommt derzeit aus China. Mit dem Umbau der Wirtschaft zur Rettung des Klimas wird die Importabhängigkeit von einzelnen Ländern erheblich zunehmen. Die EU wird deshalb eine Rohstoff-Allianz ins Leben rufen. Der wachsende Rohstoffbedarf soll unter anderem durch nachhaltige Produktion auf EU-Territorium gedeckt werden.

Die Zahl der Erdbewohner steigt. Ihr individueller Bedarf an Waren steigt ebenfalls. Die meisten Menschen interessieren sich dafür, diesen Bedarf zu decken. Ob das mit Kohle, Öl, Gas oder regenerativ erzeugtem Strom geschieht, spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Für sie ist ein erschwinglicher Energiepreis wichtiger. Die Rohstofflage spricht dafür, dass Kohle, Öl und Gas den Bedarf der meisten Menschen eher decken werden als regenerative Energie, nicht unbedingt in Europa aber in den meisten Teilen der Welt.

Dass der rohstoffintensive Umbau vor unserer Haustür ein nachhaltiges und klimaschonendes Resultat bringen wird, ist alles andere als sicher. Sicher ist nur, dass er Nachfrage nach neuen Autos und anderen ressourcenverbrauchenden Waren erzeugt. Damit ist der wirtschaftliche Aspekt zeitgemäßer Politik befriedigt, aber nicht der globale Klimaschutz.

Nach Lage der Dinge gibt es noch keine bessere Praxis zur Klimarettung als den weitreichenden wirtschaftlichen Lockdown. Diesen zum Wohl der Menschheit zu gestalten, scheint ein vielversprechenderer politischer Ansatz zu sein, als die Erde auf der Suche nach Rohstoffen noch stärker auszubeuten als bisher.

Mittel- und längerfristig wirkt die Corona-bedingte Nachfrageschwäche und jedwede Tendenz zur Abkehr vom Öl außerordentlich dämpfend auf seinen Preis. Das zeigte sich in den letzten Tagen und es zeigt sich heute Morgen an den Ölbörsen.

Das Barrel WTI (West Texas Intermediate) wird aktuell zu 38,83 Dollar Tendenz: fallend und das Barrel Brent zu 41,77 Dollar Tendenz: fallend gehandelt. Die Tonne Gasöl kostet 326,50 Dollar Tendenz: fallend. Der US-Dollar kostet 0,8469 Euro Tendenz: steigend. Damit kostet der Euro 1,1806 Dollar Tendenz: fallend. Die Pfeile hinter den Zahlen geben die Veränderung zum Handelsauftakt des Vortags an.

Nationaler Markt


Die Heizölpreise fallen weiter, wie die aktuelle Heizölpreis-Tendenz zeigt. Es sieht so aus, als würde unsere Prognose vom längerfristig gültigen Preisniveau um 40 Cent pro Liter bei einer 3.000 Liter Bestellung abgewatscht. Die neue Preisrealität wird Verbraucher freuen. Sie ist nach unten offen.

Der Binnenmarkt wird durch den Preisnachlass der letzten Tage deutlich belebt. Die Auftragszahl nimmt zu. Die Lieferzeiten steigen ebenfalls ein wenig. Die Hoffnung auf günstigeres Heizöl wird von Kunden weiterhin hochgehalten. Unser Schwarm-O-Meter für Heizöl, das die Käufe der Kunden ins Verhältnis zu ihren Preisanfragen setzt, und die Lesereinschätzung zur Preisentwicklung zeigen die Befindlichkeit der Kunden entsprechend an. Das eine steht auf hohem Niveau für die Kaufintensität, das andere auf einem sehr starken Mehrheitswert für die Erwartung an tiefere Heizölpreise.

Die Heizölpreistrends geben sich weiterhin als Mutmacher für die Spekulation auf fallende Preise. In allen Zeitbereichen werden Abwärtsaussichten dargestellt, nun sogar wieder mit zunehmendem Gefälle.

Das mathematische Tiefpreis-System zeigt in fast allen Regionen Deutschlands Kaufsignale.

Unser Rat an alle Unentschlossenen lautet: Greifen Sie zu, die Heizölpreise sind klare Kaufpreise.

Seit einiger Zeit nehmen wir Missverständnisse der öffentlichen Meinung über die Zukunft der Ölheizung wahr. Deshalb möchten wir darauf hinweisen, dass das Heizen mit Öl durch den Gesetzgeber nicht verboten ist, weder jetzt noch in Zukunft und auch nicht ab 2026. Ab dem Jahr müssen neue Ölheizungen lediglich mit einem regenerativen Anteil ausgestattet sein, beispielsweise mit Solarkollektoren für die Erwärmung von Brauchwasser. Weitere Informationen

Im Übrigen sind wir der Meinung, dass wir alle verbrauchsreduzierende Maßnahmen und Verhaltensweisen entwickeln müssen, um zukunftsfähig zu sein.

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