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Preistabelle

Preisentwicklung gestern und heute

Postleitzahl Ort Preis gestern Preis heute
Alle Preise sind 100-Liter Bruttopreise für Heizöl Standard schwefelarm bei einer Abnahme von 3000 Liter.
33415 Gütersloh 39,15 € 38,16 €
10115 Berlin 37,44 € 36,59 €
33611 Bielefeld 38,97 € 38,02 €
80331 München 39,06 € 38,50 €
38855 Harz 39,20 € 37,80 €
23552 Lübeck 37,70 € 36,40 €
40210 Düsseldorf 38,06 € 36,40 €
34117 Kassel 39,40 € 38,64 €
48143 Münster 39,27 € 37,70 €
30159 Hannover 38,46 € 37,43 €
01067 Dresden 38,01 € 36,47 €
17489 Greifswald 40,92 € 40,31 €
20146 Hamburg 36,70 € 35,43 €
04103 Leipzig 38,48 € 36,93 €
06217 Saalekreis 38,56 € 37,85 €

Hier finden Sie die Heizöl-Charts.
Ölpreis - aktuelle News

Nachrichten

Heizölpreise: Trumps Auftritt stützt den Ölpreis leicht

Internationaler Markt



Auch wenn niemandem so ganz klar war, welche wirtschaftlichen Auswirkungen Trumps Corona-Infektion tatsächlich mit sich bringt, belastete diese Meldung die Börsen Ende der Woche deutlich. Heute Morgen präsentierten sich die Ölpreise von diesem Tiefstand leicht erholt, denn, obwohl Trumps gestriger Auftritt die Gemüter spaltete, beruhigte er die Marktteilnehmer wieder.

Dennoch stehen die Ölpreise nach wie vor unter Druck, denn trotz schwächelnder Nachfrage steigt die Ölförderung weiter an. Zwar beschlossen die Mitglieder der OPEC+ ab Mitte des Jahres gemeinsam ihre Produktion zu reduzieren, um die Nachfrageausfälle aufgrund der Corona-Pandemie aufzufangen, dennoch reduzierten einige Länder, wie z.B. Irak und Nigeria, ihre Produktion nicht konform zu der Vereinbarung. Um den Ölmarkt nachhaltig auszubalancieren und die Preise zu stabilisieren, muss die OPEC+ ihre Produktion auch in den kommenden Monaten weiter verringern. Dieser Plan geht allerdings nur auf, wenn alle Produzenten an einem Strang ziehen. So stehen nun, zusätzlich zu den bestehenden Produktionskürzungen, Entschädigungskürzungen für die Abweichler im Raum. Desweiteren wirkt sich die steigende Rohölförderung in Libyen belastend aus.

Stützende Meldungen für die Angebotsseite kommen unter anderem von der norwegischen Ölindustrie. Die bisherigen Streiks werden ab heute ausgeweitet und reduzieren somit das Angebot. Für weitere Produktionsausfälle sorgen zwei neue Stürme, die sich aktuell auf die US-Küste zubewegen. Sie zwingen die dort ansässigen US-Ölanlagen zu weitreichenden Evakuierungen und Abschaltungen. Dennoch sind die Impulse dieser Meldungen nur gering, denn auf der Nachfrageseite sind die Marktteilnehmer weiterhin von den steigenden Infektionszahlen und der Sorge vor erneute Lockdowns verunsichert.


Die Notierungen starten heute Morgen auf leicht höherem Niveau in den Tag. Das Barrel WTI (West Texas Intermediate) kostet zurzeit 37,93 Dollar Tendenz: steigend. Die Nordseesorte Brent steht bei 40,15 US-Dollar Tendenz: steigend das Barrel. Eine Tonne Gasöl wird zu 320,00 Dollar Tendenz: steigend gehandelt. Der US-Dollar ist heute Morgen für 0,8518 Euro Tendenz: gleichbleibend zu haben. Damit kostet der Euro 1,1736 Dollar Tendenz: gleichbleibend. Die Pfeile zeigen die Veränderung der Preise im Vergleich zum Handelsauftakt des Vortags an.




Nationaler Markt



Zum Wochenauftakt bewegen sich die Heizölpreise wieder etwas aufwärts. In der kurzfristigen 3-Monats-Ansicht unserer aktuellen Heizölpreis-Tendenz ist dieser Anstieg sehr gut zu sehen. Trotz des Preisanstiegs sparen Sie aber bei einer Standardbestellung von 3000 Litern Heizöl im Vergleich zum letzten Jahr um diese Zeit noch durchschnittlich über 800 Euro.

Im Binnenmarkt ist das Interesse an Heizöl aktuell etwas durchwachsen.Viele unserer Kunden haben sich die guten Preise der letzten Wochen bereits gesichert. Die Kaufbereitschaft derjenigen, die beobachten, steht dennoch auf zweithöchstem Niveau. Diese Information können Sie unserem Schwarm-O-Meter für Heizöl entnehmen. Es setzt die Anfragen für Heizöl ins Verhältnis zu den tatsächlich aufgegebenen Bestellungen. Der Anteil unserer Leserschaft, der auf noch tiefere Preise hofft, ist übers Wochenende wieder deutlich angestiegen. Er steht heute Morgen auf starken 89 Prozent.

Spartipp: Wir weisen darauf hin, dass fossile Energieträger ab dem 1.1.2021 mit einem CO2-Aufschlag belegt werden. Für Heizöl beträgt er gut 8 Cent pro Liter. Darüber hinaus wird die Mehrwertsteuer wieder auf 19 Prozent angehoben. Insgesamt ist eine Preiserhöhung von 9 Cent pro Liter zu erwarten. Für eine 3000 Liter Bestellung ergibt sich ein Mehrpreis von 270 Euro. Planen Sie also Ihren Heizölkauf vorausschauend und behalten Sie die Lieferfristen im Blick! Für Lieferungen bis zum 31. Dezember 2020 entfallen CO2-Aufschlag und Mehrwertsteuererhöhung.

Die Trendkanäle unserer Heizölpreis-Tendenz richten sich auch weiterhin in allen Ansichten abwärts. Für unsere Kunden sind dies sowohl kurz- als auch langfristig erfreuliche Aussichten.

Unser Rat an alle Unentschlossenen lautet: Wenn Ihr Tank eine Füllung verlangt, schlagen Sie jetzt zu. Es ist ein guter Zeitpunkt sich einzudecken.

Im Übrigen sind wir der Meinung, dass wir alle verbrauchsreduzierende Maßnahmen und Verhaltensweisen entwickeln müssen, um zukunftsfähig zu sein.






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